fussball

Letztens haben wir beim Institutsfußballmatch teilgenommen, und ich war dabei, als Chearleader – sehr angenehm. Das war so:

Am Mittwoch haben wir eine deadline gehabt, Ahmed – ein Kollege – und ich haben an papers für die deadline gearbeitet, die um Mitternacht war. Gnädigerweise war es eine Mitternacht-irgendwo-in-Amerika deadline und weil anscheinend deadlines überall gleich gehandhabt werden, waren wir dann eben so um 5h im Bett. Das Problem an Campus Unis ist: ab 10h abends gibts kein Essen mehr in der Nähe … und viel schlimmer: es gibt kein Schikaneder für das post-submission Bier. Seeeehr großer Aufholbedarf.

Am nächsten Tag war ich etwas später auf der Uni, hab den Computer aufgeklappt, hochgefahren, und mir gedacht: das wird ein wirklich produktiver Nachmittag. Dann ist Fatimah – auch eine Kollegin – vorbeigeschneit, und hat gemeint, es wäre jetzt, wegen dem Fussballmatch.

Ich hab den Computer wieder zugeklappt, und bin mitgegangen. Weil ich keinen großartigen Beitrag als Spieler geleistet hätte, hab ich mich aufs Motivieren konzentriert. d.h. ein paar Kollegen und ich sind in der Wiese neben dem Spielfeld – im Parque de Sceaux – gesessen, haben geplaudert, und unser Team angefeuert. Das war auch teuflisch drauf, und hat recht ausgeglichen gespielt.

Ein kleines Flickr set vom Fussballspielen gibts hier

Nachher waren wir bei der Fete de la musique, weil ein Martin – auch ein Kollege – Schlagzeug gespielt hat,

… und Freitag war dann wirklich ein produktiver Tag, wäre er natürlich nicht ohne so einen Donnerstag gewesen.

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